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Für jede Lösung ein Problem  
Für jede Lösung ein Problem

von Kerstin Gier
 
Vorgestellt von: Vivianne (Gryffindor)


Allgemeines zum Buch Für jede Lösung ein Problem und dem Autor Kerstin Gier

„Für jede Lösung ein Problem“ ist eine kurzweilige Geschichte, die man in einem Rutsch einfach herunterlesen kann. Kerstin Gier hat es geschafft, einem ernsten Thema die Tristesse zu nehmen, ohne pietätlos zu wirken. Mit viel Sinn für Humor hält sie die Leser in ihrem Bann. Um die Anspielungen und den Humor zu verstehen, sollte man schon dem Kindesalter entwachsen sein. So, denke ich, spricht diese Kurzgeschichte vor allem junge und junggebliebene Frauen an.

Inhaltsbeschreibung zum Buch Für jede Lösung ein Problem von Kerstin Gier

Gerda, eine recht erfolgreiche Trivial-Literatur-Schriftstellerin, ist mit dem Verlauf ihres Lebens mehr als unzufrieden und möchte Selbstmord begehen, und wie es sich für Gerri gehört, plant sie alles durch. Sie hat sich ein Hotelzimmer gemietet und Abschiedsbriefe geschrieben. Doch leider klappt das mit dem Abschied vom Leben nicht ganz so, wie sie sich das vorgestellt hat. Weder mit Wodka noch mit den Schlaftabletten schafft sie es, ihrem Leben ein Ende zu geben und so muss sie sich wohl oder übel ihrem Freundes- und Bekanntenkreis stellen. Denn die Abschiedsbriefe, in denen sie kein Blatt vor den Mund genommen hat und die Adressaten wissen lässt, wie sie wirklich von ihnen denkt, sind schon längst unterwegs. Sie verkriecht sich erst und windet sich dann, nur um teilweise die Illusionen ihrer Mitmenschen wieder aufzubauen und findet neben dem Job, den sie wirklich machen will, auch den Mann fürs Leben.

Die Meinung von Vivianne (Gryffindor) zu Für jede Lösung ein Problem von Kerstin Gier

Schon allein, weil die Protagonistin eine Autorin war, musste ich das Buch lesen. Kerstin Gier schafft es, ihre Geschichte so schön mit schwarzem Humor zu spicken, dass man teilweise aus dem Schmunzeln nicht mehr herauskommt. Auch wenn Selbstmord an sich ein sehr heikles Thema ist, so schafft es die Autorin dabei, nicht den Bogen zu überspannen.

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